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LieblingsgebÀck Wiens - Kornstangerl

Brotreport Wien

R&F Insights / 10.01.2024

In Wien ist bei der GebĂ€ckauswahl eine Entscheidung zu treffen: Kornstangerl oder Vollkornweckerl. Die zwei flaumigen GebĂ€ckstĂŒcke sind fĂŒr insgesamt 56 % der Wiener:innen die klare Nummer eins. So ein zentrales Ergebnis des Resch&Frisch Brotreport 2024. Insgesamt kommt in Wien zudem an fast fĂŒnf Tagen pro Woche Brot und GebĂ€ck auf die Teller. Beim Broteinkauf greifen die Wiener:innen am hĂ€ufigsten zum Bauernbrot. Geschmack, Frische und Zutaten erweisen sich dabei als entscheidende QualitĂ€tsaspekte.

Nicht wegzudenken Semmel, Vollkornweckerl und Bauernbrot

54 % der österreichischen Bevölkerung kauft mindestens einmal pro Woche Semmeln, wobei etwa ein Viertel dies sogar mehrmals in der Woche tut. Dies unterstreicht die landesweite Beliebtheit der Semmel. Hinsichtlich des bevorzugten GebĂ€cks der Wiener:innen zeigt sich, dass das Kornstangerl (29 %) unter den abgefragten Sorten im Fokus steht, gefolgt vom Vollkornweckerl (27 %). Das Kornstangerl dominiert insgesamt den gesamten Osten Österreichs – von Niederösterreich ĂŒber Wien und das Burgenland bis zur Steiermark ist es die erste Wahl bei GebĂ€ck. Tiroler:innen und KĂ€rntner:innen teilen Ă€hnlich wie Wien eine Vorliebe fĂŒr das Vollkornweckerl.

Sabine Schgör, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Sales Resch&Frisch, betont: „Die Wiener:innen haben zwei klare Favoriten bei ihrem GebĂ€ck. Insbesondere die Liebe zum Kornstangerl ist sowohl in Wien als auch im gesamten Osten Österreichs auffĂ€llig. Es freut mich, dass wir in unseren Produkten auf vollwertiges Korn aus Österreich setzen – das schmeckt gleich noch besser.“

Kauf von Brot und GebÀck Der Geschmack macht den Unterschied

Beim Brot favorisiert fast ein Viertel der Wiener:innen (23 %) das Bauernbrot. Danach folgt das Roggenbrot fĂŒr 20 % als erste Wahl. Dabei kristallisiert sich Wien als einziges Bundesland mit Faible fĂŒr das Roggenbrot heraus. Das Vollkornbrot, in Wien ebenso fĂŒr 20 % die Nummer eins, ist eine beliebte Wahl, wenn eine gesunde Alternative bei Schwarzbrot gesucht wird.

Wie bei vielen Produkten entscheidet auch der Geschmack, wenn es um den Einkauf von Brot und GebĂ€ck geht: FĂŒr ĂŒber sieben von zehn Wiener:innen (71 %) ist der Geschmack der Produkte von oberster PrioritĂ€t, fĂŒr fast 60 % ist die QualitĂ€t der Zutaten sehr wichtig. Die RegionalitĂ€t spielt bei der Auswahl hingegen nur eine durchschnittliche Rolle. Stattdessen legt etwas mehr als die HĂ€lfte der Wiener:innen (54 %) Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis.

Nachhaltigkeit Gekommen, um zu bleiben

Die nahezu einhellige Meinung in ganz Österreich ist, dass Brot und GebĂ€ck nicht im MĂŒll landen sollten. Die höchste Zustimmung zur Achtsamkeit bezĂŒglich Brotverschwendung kommt dabei aus dem Burgenland (79 %), gefolgt von Wien, wo knapp sieben von zehn Befragten diese Ansicht teilen. Trotz dieser Einstellung produzieren österreichische Haushalte jĂ€hrlich etwa 157.000 Tonnen LebensmittelabfĂ€lle, wobei ein Drittel davon auf Brot und Backwaren entfĂ€llt und statt auf dem Teller im MĂŒll landet.

„Leider wird dem Brot, unserem Grundnahrungsmittel schlechthin, nicht immer die gebĂŒhrende WertschĂ€tzung entgegengebracht. Resch&Frisch hat deshalb eine Vielzahl von Initiativen gegen Lebensmittelverschwendung ins Leben gerufen, angefangen beim Ausbau unseres ‚Back’s Zuhause‘ Sortiments bis hin zur Kooperation mit Too Good To Go und der Nutzung von ĂŒberschĂŒssigen Rohstoffen“, erklĂ€rt Sabine Schgör und unterstreicht die Relevanz dieses Anliegens fĂŒr Resch&Frisch.

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