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Lieblingsgebäck Kärntens - Vollkornweckerl

Brotreport Kärnten

R&F Insights / 17.01.2024

Die Entscheidung zwischen Kornstangerl und Vollkornweckerl ist f√ľr die meisten K√§rntner:innen ein wesentlicher Aspekt bei der Auswahl von Geb√§ck. Diese beiden luftigen Geb√§ckvarianten sind gemeinsam f√ľr 55 % der K√§rntner:innen die klare bevorzugte Wahl, wie der Resch&Frisch Brotreport 2024 herausgefunden hat. In √Ėsterreich landet an fast f√ľnf Tagen pro Woche Brot und Geb√§ck auf dem Teller, w√§hrend dies in K√§rnten sogar noch h√§ufiger geschieht. Beim Kauf von Brot greifen die K√§rntner:innen am h√§ufigsten zum rustikalen Bauernbrot, wobei Geschmack, Frische und hochwertige Zutaten als entscheidende Qualit√§tsmerkmale gelten.

Unverzichtbar in Kärnten Semmel, Vollkornweckerl und Bauernbrot

54 % der √Ėsterreicher:innen kaufen zumindest einmal pro Woche Semmeln ein, wobei ein gutes Viertel dies mehrmals w√∂chentlich tut. Damit zeigt sich eine weitverbreitete Beliebtheit der Semmel im ganzen Land. Bei den bevorzugten Geb√§cksorten der K√§rntner:innen, die in der Umfrage abgefragt wurden, steht jedoch das Vollkornweckerl (28 %) im Mittelpunkt, gefolgt vom Kornstangerl (27 %). Nur die Tiroler bevorzugen dieses noch st√§rker (33 %), w√§hrend die anderen Bundesl√§nder, einschlie√ülich des Ostens √Ėsterreichs und der Steiermark, eher zum Kornstangerl greifen. √Ąhnlich wie in Tirol f√§llt jedoch die Vorliebe f√ľr das Vollkornweckerl besonders auf.

‚ÄěEs freut mich, dass wir auf hochwertiges Vollkornmehl und √∂sterreichisches Getreide setzen ‚Äď das verleiht dem Geschmack noch mehr Genuss‚Äú, erkl√§rt Sabine Schg√∂r, Gesch√§ftsf√ľhrerin von Resch&Frisch, erfreut.

Hochwertige Zutaten Brot in höchster Wertschätzung

Wer kennt es nicht: Nach einem l√§ngeren Aufenthalt im Ausland sehnen wir uns nach heimischem Geb√§ck und Brot! Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass beinahe zwei Drittel der K√§rntner:innen das heimische Brot und Geb√§ck als deutlich schmackhafter empfinden als dasjenige au√üerhalb der Landesgrenzen. 

Eine gro√üartige Anerkennung des Brotes, die Georg Resch besonders erfreut: ‚ÄěUnser Brot und Geb√§ck in √Ėsterreich sind ein k√∂stliches St√ľck Heimat, das man mit jedem Bissen genie√üen kann und, wie man sieht, auch vermisst. Die Vielfalt, die hochwertigen Zutaten und die Hingabe zum Handwerk machen unsere Backwaren zu einem kulturellen Erbe.‚Äú

Nachhaltigkeit Eine langfristige Verpflichtung

Die √ľbereinstimmende √úberzeugung, dass Brot und Geb√§ck nicht verschwendet werden sollen, erstreckt sich nahezu √ľber ganz √Ėsterreich. Die h√∂chste Zustimmung zur Achtsamkeit bez√ľglich Brotverschwendung kommt dabei aus dem Burgenland (79 %), gefolgt von drei Vierteln der Befragten in K√§rnten. Diese Einstellung gewinnt besondere Bedeutung, insbesondere vor dem Hintergrund, dass 65 % der K√§rntner:innen die kontinuierliche Verf√ľgbarkeit von Brot und Geb√§ck zu Hause als besonders wichtig erachten. Kein anderes Bundesland zeigt eine h√∂here Zustimmung. Dennoch fallen in den Haushalten √Ėsterreichs j√§hrlich etwa 157.000 Tonnen Lebensmittelabf√§lle an, wovon ein Drittel auf Brot und Backwaren entf√§llt, die im M√ľll anstatt auf dem Teller landen.

‚ÄěLeider erf√§hrt Brot, als Grundnahrungsmittel schlechthin, nicht immer die Wertsch√§tzung, die es verdient. Resch&Frisch hat daher eine Vielzahl von Initiativen gegen Lebensmittelverschwendung gestartet. Das reicht von der Erweiterung unseres Sortiments f√ľr das ‚ÄöBack‚Äôs Zuhause‚Äė √ľber eine Kooperation mit Too Good To Go bis hin zur Nutzung von √ľbersch√ľssigen Rohstoffen‚Äú, erkl√§rt Schg√∂r abschlie√üend.

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