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    Neue Bedürfnisse - neue Potentiale: Resch&Frisch stellt Weichen für die Zukunft

    26.02.2013  | Presseaussendungen

    Umsatz auch 2012 über Plan

    Resch und Frisch bilanziert mit 106,5 Mio. Euro

    Im Geschäftsjahr 2012 konnte die Unternehmensgruppe Resch&Frisch den Umsatz weiter ausbauen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg er um 6,5 Prozent und liegt nun bei 106,5 Mio. Euro (Plan: 105 Mio. Euro).

    Backwaren-Konsum stabil – weitere Umsatzsteigerung prognostiziert

    „Insgesamt stellt sich der Backwarenkonsum stabil dar, wenngleich der Brotverzehr per se gesunken ist. Der vermehrte Verbrauch an Gebäck fängt diese Entwicklung jedoch ab und lässt nach wie vor Steigerungen zu. Für das heurige Jahr rechnen wir mit 115 Mio. Euro Umsatz“, gibt Josef Resch erste Markteinblicke. Nicht nur der Umsatz hat bei Resch&Frisch einen neuen Rekordwert erreicht. Auch die Zahl der Mitarbeiter wächst beständig und hat mit der Mehrheitsübernahme der Salzburger Bäckerei Flöckner seinen bisherigen Höchststand erreicht (1.337 Mitarbeiter). Das Fundament des Unternehmenserfolges bilden die drei Geschäftsbereiche von Resch&Frisch:

    • Gastro
    • Back’s Zuhause sowie
    • Einzelhandel

    Über das deutlichste Plus im vergangenen Jahr freut man sich im Hause Resch&Frisch vor allem in der Division Back’s Zuhause. So konnte der Umsatz um 12,6 % gesteigert werden.

    Gastro: Wintersportzentren in Südtirol und Gastronomie am südlichen Gardasee genießen lieber resch und frisch

    Über einen stark wachsenden Markt in Südtirol sowie in der Lombardei blickt der österreichische Backwarenspezialist im Jahr 2012 zurück. „Innerhalb weniger Monate gelang es uns, den Kundenstamm beinah zu verdoppeln. Vor allem die Wintersportzentren in Südtirol sowie die Gastronomie und Hotellerie am südlichen Gardasee sind von unseren Backwaren überzeugt“, freut sich Josef Resch. Auch für das heurige Jahr hat sich Resch&Frisch in dieser Region viel vorgenommen und rechnet bis Ende 2013 mit einem Umsatzplus von 25 %. „Ab Mai starten wir beispielsweise einen Testmarkt an der oberen Adria-Küste, von dem wir uns Einiges erwarten. Auch die Standortfrage möchten wir heuer noch klären – uns schwebt zurzeit ein Standort unweit von Verona vor“, gibt Resch Einblick in die Gastro-Schwerpunkte 2013. Derzeit werden bereits acht Länder mit dem Resch&Frisch-Gastro-System beliefert.

    Back’s Zuhause: Auch immer mehr Deutsche genießen österreichisch – 5.000 neue Kunden in der Region Regensburg

    Das in Österreich gut etablierte Vertriebskonzept der Hauszustellung „Back’s Zuhause“ hat im vergangenen Jahr vor allem die bayrischen Haushalte überzeugt. Innerhalb des letzten Jahres gelang es vom neuen Standort in Regensburg ausgehend, 5.000 Neukunden in den umliegenden Regionen zu akquirieren. „Wir sind in Regensburg vor gut einem Jahr, mit null Kunden, null Mitarbeitern und einer Marke gestartet, die beim Endverbraucher nicht bekannt war. Die ersten Monate waren dementsprechend anspruchsvoll. Aber die Mühen haben sich gelohnt – heute haben wir ein schlagkräftiges Team von 35 Mitarbeitern, die mit Hochdruck an der weiteren Expansion arbeiten“, so Resch. Das System der Hauszustellung sieht Resch in mehrfacher Hinsicht als Erfolgsmodell. „Das auch in Bayern fortschreitende Bäcker-Sterben als auch die demografische Entwicklung und die damit einhergehende Einschränkung der Mobilität sprechen klar für unser System.“ Mit der Hauszustellung verzeichnet das Welser Traditionsunternehmen nach wie vor das stärkste Umsatzwachstum. Der Anteil dieser Sparte am Gesamtumsatz liegt bei rund 25 %.

    Einzelhandel: Filial-Ausweitung in Salzburg Stadt

    Ebenso gewachsen sind mit der Übernahme der Bäckerei Flöckner per 1.1.2013 die Filialstandorte von Resch&Frisch. Zu den 15 eigenen Bäckerei-Konditorei-Café-Filialen im Großraum Oberösterreich sind weitere 16 in Salzburg Stadt dazugekommen, die allesamt nach wie vor unter dem Namen Flöckner firmieren. „Derzeit analysieren wir jeden einzelnen Standort hinsichtlich seiner Rentabilität und seines Marktpotentials. Um im hartumkämpften Wettbewerb langfristig bestehen zu können, müssen wir jede Chance zur Verbesserung wahrnehmen.“

    Neue Bedürfnisse – neue Potentiale: Resch&Frisch setzt Weichen für die Zukunft

    Sucht man nach dem großen Ganzen oder anders gesagt nach den Gemeinsamkeiten innerhalb der drei Geschäftsbereiche, so ist es die Initiative „ErnährungsPLUS“, die die strategische Klammer bildet. Nach fünfjähriger Entwicklungsphase erfolgt nun das Roll-out am Markt. „25 % der Österreicher leiden an einer Unverträglichkeit. Oder anders gesagt, sie können nicht essen, was ihnen schmeckt. Wir reden da immerhin von jedem vierten Österreicher! Das ist schon längst kein Nischen-Segment mehr, wenngleich das Thema spezielle Lebensmittel im Handel und vor allem in der Gastronomie und Hotellerie immer noch stiefmütterlich behandelt wird. Wir haben uns diesem Thema bereits vor fünf Jahren angenommen und darauf in der Produktentwicklung unseren Fokus gerichtet. Jetzt sind wir so weit und können ein umfassendes Sortiment an Mehrwert-Produkten anbieten. Dazu zählen insgesamt 15 glutenfreie und 30 laktosefreie Backwaren. Auch besonders ernährungsbewusste Personen möchten wir mit der Erfolgsformel ‚ErnährungsPLUS’ erreichen“, erzählt Resch stolz. Innerhalb der Gastro-Schiene stellen die ErnährungsPLUSProdukte oft einen willkommenen Türöffner dar. Resch dazu: „Die Märkte sind hart umkämpft, da ist es immer gut, sich vom Mitbewerb abzuheben. Noch dazu muss man wissen, dass beispielsweise in Italien 70 Prozent der Menschen von einer Laktoseunverträglichkeit betroffen sind (in Österreich sprechen wir von 15 %). Da verschaffen wir uns mit unserem ErnährungsPLUS-Konzept ganz automatisch Gehör. Auch in den R&F-Filialen hat man sich diesen geänderten Kundenbedürfnissen angepasst: „Wir haben unseren Mitarbeitern natürlich spezielle Schulungen zuteil werden lassen, damit sie unsere Kunden entsprechend beraten können. Was in Italien die Apotheke bietet, bieten wir in unseren Filialen – wir sind sozusagen die Apotheke im Backwarenbereich. Weiters steht für Spezialanfragen eine eigene Ernährungswissenschaftlerin zur Verfügung“, so Resch abschließend.