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    Resch & Frisch  Bäckerei-Café Ernährung Häufig gestellte Fragen

    Häufig gestellte Fragen

    Wo finde ich Informationen, welche Allergene in den einzelnen Produkten enthalten sind?

    In unserem Online-Shop sind die Allergene bei jedem Produkt angeführt.

    Weiters finden Sie die Allergene in einer Übersicht in unserem Genusszeiten-Katalog auf den letzten Seiten sowie auf unserer Backzeitenliste.

    Was bedeutet „laktosefrei“ bei Resch&Frisch?

    Die laktosefreien Resch&Frisch-Produkte enthalten weniger als 0,1 g Laktose/100 g.

    Enthält Brot und Gebäck von Resch&Frisch Histamine?

    Brot und Gebäck gilt generell als histaminarm und muss bei Histaminunverträglichkeit NICHT gemieden werden.

    Resch&Frisch hat Produkte und Rohstoffe – auch die Backhefe – von der HTL für Lebensmitteltechnologie in Wels untersuchen lassen. Die Untersuchungen zeigten klar, dass alle von Resch&Frisch analysierten Produkte, auch die Hefe, frei von Histamin sind bzw. der Histamingehalt unter der Nachweisgrenze liegt.

    Bestimmte Zutaten, die auch in einzelnen Backwaren eingesetzt werden, wie Schokolade, Tomaten, langgereifter Käse oder Nüsse enthalten jedoch Histamin bzw. können Histamin im Körper freisetzen.

    Gibt es bei Resch&Frisch Brot und Gebäck ohne Fruktose?

    Unser Brot und Gebäck enthält keine zugesetzte Fruktose und gilt generell als fruktosearm.

    Da sich aber im Getreidekorn kleinste Mengen an Fruktose befinden, kann man nicht von fruktosefrei sprechen. Generell sollten aber Brot und Gebäck aufgrund der sehr geringen enthaltenen Menge an Fruktose bei einer Fruktose-Unverträglichkeit kaum ein Problem darstellen.

    Vor allem bei akuten Beschwerden empfiehlt sich helles Brot anstelle von Vollkornbrot: Vollkornmehl enthält mehr Fruktose als ausgemahlenes Weißmehl. Weniger geeignet sind Produkte mit Hülsenfrüchten (Erbsen, Bohnen, Linsen, Soja, …) sowie alle Produkte mit Früchten bzw. auch alles mit Trockenfrüchten/Marmelade, da hier natürlich mehr Fruktose enthalten ist (z.B. alle Obstkuchen, Müsliweckerl).

    Gibt es spezielle Produkte für Diabetiker?

    Seit Dezember 2012 gibt es per Gesetz keine speziellen Diabetiker-Lebensmittel mehr, da für Diabetiker die allgemeinen Ernährungsempfehlungen gelten.

    Grundsätzlich sollte auf eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Ballaststoffanteil geachtet werden. Unsere Vollkornprodukte eignen sich also sehr gut.

    Was bedeutet "glutenfrei"?

    „Glutenfrei“ bedeutet, dass weniger als 0,02 g Gluten in 100 g Lebensmittel enthalten ist.

    Gluten ist ein Bestandteil der Getreidesorten Weizen, Roggen und Gerste sowie deren Abstammungen und Kreuzungen wie z.B. Triticale, Dinkel, Grünkern, Kamut, Einkorn und Emmer.

    Bei Einhaltung einer glutenfreien Ernährung können Menschen mit Glutenunverträglichkeit/Zöliakie beschwerdefrei leben. Der Verzehr von glutenhältigen Lebensmitteln hingegen führt bei Zöliakie-Betroffenen zu einer Schädigung der Dünndarmschleimhaut. Dadurch sind Aufspaltung und Aufnahme der Nahrung sehr stark eingeschränkt. Dies führt zu Mangelerscheinungen und weiteren Erkrankungen.

    Sind die glutenfreien Resch&Frisch-Produkte "natürlich glutenfrei"?

    Spezielle Produkte werden nur mit von Natur aus glutenfreien Zutaten hergestellt, zB Maismehl, Kartoffelmehl, Reismehl, Sojamehl, etc.

    Die glutenfreien Resch&Frisch-Produkte werden hauptsächlich aus glutenfreier Weizenstärke gebacken (mit Ausnahme von Glutenfrei-Muffin-Mix, Glutenfrei-Kirschkuchen und Glutenfrei-Marillenkuchen), einer speziell für die Ernährung bei Zöliakie hergestellte Stärke, bei der das Gluten entfernt wurde.

    Gibt es bei Resch&Frisch auch glutenfreie Produkte ohne glutenfreie Weizenstärke?

    Ja, unser Glutenfrei-Muffin-Mix sowie unser Glutenfrei-Kirschkuchen und Glutenfrei-Marillenkuchen werden ohne glutenfreie Weizenstärke hergestellt. Es wird vor allem Kartoffel- und Maisstärke verwendet.

    Sind die als "ohne Weizen" gekennzeichneten Produkte für Zöliakie-Betroffene geeignet?

    Nein, denn diese Produkte sind aus anderen glutenhaltigen Getreidesorten, wie Roggen, Dinkel, etc. hergestellt.

    Ab welchem Gehalt an Vollkornmehl darf man von einem Vollkornprodukt sprechen?

    Es ist gesetzlich geregelt, dass man erst ab einem Vollkornanteil im Getreide von 90 % von einem Vollkornprodukt sprechen darf. Die restlichen 0 – 10 % können aus technologischen Gründen zum Beispiel durch Staubmehl oder auch als Anstellgut für den Sauerteig im Produkt vorhanden sein.