Die Backöfen laufen auf Hochtouren und köstlicher Keks- und Lebkuchenduft liegt in der Luft. Der Advent ist wohl die schönste Zeit für Naschkatzen. Ob Vanillekipferl, Linzeraugen, Dominosteine oder klassische Lebkuchen – jeder hat seine persönlichen Lieblingskekse, die nun in den heimischen Küchen produziert werden. Wer sicher gehen will, dass sich die Mühe auch lohnt, sollte unsere Tipps zum Kekse backen beherzigen.

 

 

 

Für alle, die lieber Kekse essen als Backen, haben wir übrigens auch ein paar Tipps: Resch&Frisch macht es Ihnen besonders einfach: Sie können unsere beliebten Teige, wie Lebkuchenteig, Vanillekipferlteig oder Buttermürbteig ganz einfach für zuhause oder in unseren Filialen (im Tiefkühler) kaufen. Außerdem gibt es eine tolle Auswahl an Keksen, wie unsere Exklusive oder Weihnachtliche Keksvariation. In unseren Filialen finden Sie zudem ein großes Sortiment an allseits beliebten Keksen, wie Kokosbusserl, Linzerkipferl, Dottergebäck, Zimtsternen und vieles mehr.

 10 Tipps fürs Backvergnügen

Alle Zutaten sorgfältig abwiegen und bereitstellen. Die Zutaten sollten alle Zimmertemperatur haben.

Beim Eier trennen darauf achten, dass kein Dotterrest im Eiklar bleibt, sonst wird der Eischnee nicht fest. Beim Schneeschlagen auf saubere, fettfreie Geräte achten. Tipp: Eine Prise Salz ins Eiklar – so wird der Eischnee fester.

Unbedingt Backpapier verwenden, sonst bleiben die Kekse am Backblech kleben

Den Backofen unbedingt vorheizen. Aber Vorsicht, die in Rezepten angegebene Backzeit ist nur ein Richtwert! Jeder Ofen ist anders und die Dicke des Teiges variiert – am besten immer dabeibleiben und die Kekse nicht aus den Augen lassen.

Zuckerguss: mit einer Prise Backpulver bleibt er länger streichfähig.

Der Teig sollte gekühlt werden, damit die Kekse beim Backen nicht auseinanderlaufen. Den Teig am besten in kleinen Mengen verarbeiten und den Rest abgedeckt im Kühlschrank lassen.

Bei der Verwendung von abgeriebener Orangen- und Zitronenschale nur unbehandelte Früchte verwenden. Vor dem Abreiben das Obst gründlich waschen. Vorsichtig abreiben, denn die weiße Haut unter der Schale schmeckt bitter.

Wer sich schwer tut die Kekse unbeschadet aufs Backblech zu befördern, sollte den Teig gleich auf dem mit Backpapier belegten Backblech ausrollen und dort ausstechen – besonders beim Backen mit Kindern ein hilfreicher Tipp.

Ausstechformen zwischendurch immer wieder in Mehl tauchen – so bleibt der Teig nicht kleben.

Richtige Lagerung: Knusprige Kekse, wie Mürbteiggebäck oder Linzeraugen sollten in einem gut verschlossenen Gefäß gelagert werden. Weiche Weihnachtskekse wie Zimtsterne brauchen Luft, bis sie die nötige Konsistenz haben. Dann erst wird die Keksdose locker verschlossen. Wenn Lebkuchen oder Zimtsterne hart geworden sind, einfach die Schale von einem Apfel für einen oder zwei Tage zu den Lebkuchen in die Keksdose geben.

 

 

Backen Sie ebenfalls zuhause? Welche Tipps können Sie uns geben?

 

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